Erstellt von Torsten Schneider am 22. Dezember 2011
Was Unternehmen vom Spitzensport lernen können.
Talent, Können und Leistungsbereitschaft sind die Basis für Höchstleistung. Niemand kann, ob nun im Sport oder im Beruf wirklich erfolgreich sein, wenn ihm das notwendige Potenzial und die richtige Einstellung fehlen. Spitzenspieler im Fußball ohne Ballgefühl, Marathonläufer ohne Ausdauer, Weitspringer ohne Sprungkraft gibt es ebenso wenig, wie einen guten Chef oder Mannschaftskapitän ohne Führungspersönlichkeit. Dennoch: Langfristigen Erfolg haben nur diejenigen, die in der Lage sind, sich immer wieder neue Ziele zu setzen, sich auf ihrem Weg dorthin selbstkritisch zu prüfen, sich immer wieder aufs Neue zu motivieren und kontinuierlich weiter zu entwickeln.
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Der Autor Torsten Schneider ist HR Director bei der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft in Köln.
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Erstellt von Torsten Schneider am 22. Dezember 2011
In vielen Unternehmen scheinen Management- und Führungsleistung zur Fähigkeit zu verkommen, Prozesse, Verfahren und Strukturen immer weiter zu optimieren und Mitarbeiterressourcen zu verwalten. Wirklich etwas Neues zu schaffen, also Prozesse und Strukturen grundlegend zukunftsfähig zu verändern, gelingt wenn überhaupt, dann erst nach Überwindung erheblicher Widerstände.
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Der Autor Torsten Schneider ist HR Director bei der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft in Köln.
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Erstellt von Markus Hartung am 28. November 2011
Tagungsbericht zum 7. Leadership Kolloquium für Professional Service Firms:
„Führung von Partnerschaften und Professionals in Professional Service Firms“
14. Oktober 2011 auf Schloss Bensberg
Jedes Jahr im Herbst findet auf Schloss Bensberg fast im Verborgenen eine Veranstaltung statt, die für viele ein Fixpunkt im Kalender geworden ist: In einem Kreis von bis zu 30 Teilnehmern finden eingehende Diskussionen über Leadership und Management in Professional Service Firms (zu deutsch: wissensbasierte Dienstleistungsunternehmen, hier insbesondere Anwalts-, Steuerberater- und/oder Wirtschaftsprüferkanzleien) statt. Die Teilnehmer sind ganz überwiegend Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschafts¬prüfer, gelegentlich Hochschullehrer und Unternehmensberater. Der Ablauf ist stets gleich: Zu verschiedenen Themen gibt es Impulsreferate, an die sich ein offenes Gespräch des Referenten mit den Teilnehmern anschließt – ein Kolloquium eben, keine Vortragsveranstaltung mit sich anschließenden Statements der Teilnehmer.
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Der Autor Markus Hartung berät Sozietäten in Strategie- und Managementfragen und arbeitet als Coach für Partner mit Managementfunktionen.
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